Vorlesen — Text zu Sprache im Browser
Text eingeben, Vorlesen anklicken, anhören. Die Stimme rechnet auf dem
eigenen Gerät; nichts wird hochgeladen, es ist keine Anmeldung nötig.
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Woher das kommt und wo die Grenzen liegen
Technik
- Sprachsynthese: sherpa-onnx (Apache-2.0), als WebAssembly im Browser.
- Stimmen: Piper-Modelle aus dem amtlichen Modell-Release von sherpa-onnx, in der verkleinerten Fassung (int8). Zur Wahl stehen mehrere deutsche Stimmen; die Liste nennt zu jeder die Herkunft, die Abtastrate und die Größe des einmaligen Downloads.
- Das gesamte Rechnen geschieht auf dem Gerät; die Seite lädt keine fremden Bestandteile, keine Zähl- oder Analysedienste.
- Der Rechenkern wird einmal geholt und dann aus dem Speicher des Browsers bedient — auch eine gewählte Stimme. Ein zweiter Aufruf lädt nichts nach.
Grenzen
- Kein Mikrofon, kein Vorlesen fremder Dateien als Textgrundlage: es gibt kein Texterkennungs-Verfahren aus Bildern.
- Lange Texte dauern. Die Erzeugung läuft in einem Strang; für ganze Kapitel ist das Werkzeug nicht gedacht.
- Die Betonung ist nicht frei steuerbar. Satzzeichen steuern Pausen; Stimmungen gibt es nur bei der Stimme, die sie mitbringt.
- Erzeugte Audiodateien bleiben im Tab (nicht auf unserem Server). Wer sie behalten will, lädt sie vor dem Schließen herunter.
Herkunft
- Quelltext: k2-fsa/sherpa-onnx (Apache-2.0), Bau-Rezept nach dem amtlichen WebAssembly-Beispiel.
- Diese Oberfläche ist die deutsche Fassung der mitgelieferten Beispielseite; sie ist im Werkzeug-Repo dokumentiert.
- Piper-Stimmen sind eigene Werke mit eigener Lizenz; maßgeblich ist die Lizenz der jeweiligen Stimme.